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Das Projekt besteht aus einer Folge von Workshops an acht
Einrichtungen (s. "beteiligte
Einrichtungen") der beruflichen Bildung in Berlin
und Brandenburg und anschließenden Ausbildungsmaßnahmen
für MultiplikatorInnen im Zeitraum von November 2001
bis Oktober 2004.
In 2-Tage-Workshops mit Gruppen von jeweils 15 20 Jugendlichen
bzw. Angehörigen des pädagogischen Personals einer
berufsbildenden Einrichtung wird eine Sensibilisierung bezüglich
der Bedeutung von ethnischer Herkunft, Geschlecht- u. a. Gruppenzugehörig-keiten
für die Identitätsentwicklung, Vorurteilsbildung
und Entstehung von Diskriminierung angestrebt. Diese Arbeit
soll zukünftig für entsprechende Veränderungen
in der Einrichtung und im Umgang miteinander motivieren.
Aus diesen Workshops werden (auf freiwilliger Basis) geeignete
Jugendliche ausgewählt, die dann in einem insgesamt 6
Tage umfassenden Training als Peer-TrainerIn (s. "Peer-Training")
von EINE WELT DER VIELFALT ausgebildet werden. Analog werden
Personen aus dem Kreis der Lehrenden der teilneh-menden Einrichtungen
zum/zur "EINE-WELT-DER-VIELFALT-TrainerIn im Berufsfeld"
qualifiziert.
Es wurden insgesamt 34 Peer-TrainerInnen (s. Liste der Peer-TrainerInnen)
und ca. 49 TrainerInnen im Berufsfeld (s. Liste der TrainerInnen
im Berufsfeld) ausgebildet, die gemeinsam mit Engagement,
Kreativität und Professionalität o. g. Ziel im Alltag
von Lernen und Arbeiten an ihren jeweiligen Einrichtungen
verfolgen.
Dieser Transfer-Prozess wurde von EINE WELT DER VIELFALT-TrainerInnen
durch Coaching der MultiplikatorInnen, sowie Fortbildungs-
und Vernetzungsangebote begleitet und unterstützt.
Das Projekt ist Bestandteil des Verbundes ZAFI
(Zusammenarbeit für Integration) beider dem Beauftragten
für Integration und Migration des Senats von Berlin.
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